
Am Standort des "Tokyo Tower" erstelle Bilder basierend auf der aktuellen lokalen Zeitstimmung und dem Echtzeitwetter. Bitte lasse die angegebene Figur den Ort besichtigen und sie in die Szene integrieren. Generierte Szene: Erzeuge eine Szene im Hochformat 3:4, mit einem festen Neun-Felder-Layout für ein einzelnes Bild, drei Zeilen und drei Spalten, wobei jedes Feld eine unabhängige Aufnahme ist. Kamera und Perspektive: – Verwende ein Ultra-Weitwinkel- oder Fischaugenobjektiv (etwa äquivalent zum Vollformat 12–18mm) – Der Kamerawinkel muss sich deutlich vom Originalbild unterscheiden, mögliche übertriebene Positionen sind: • Froschperspektive von direkt unten nach oben • Vogelperspektive von direkt oben nach unten • Extrem niedrige Position nahe am Boden • Hohe Position von oben nach unten • Schräge "Dutch Angle"-Komposition – Erzeuge stets einen starken Verkürzungseffekt: Die dem Objektiv am nächsten liegenden Körperteile erscheinen riesig, der restliche Körper erstreckt sich perspektivisch in die Ferne – Das Endergebnis muss wie ein mutiges Mode- oder Streetfoto wirken, vollständig realistisch, nicht wie eine Illustration oder im Anime-Stil Körperteile nahe am Objektiv (1–2, manchmal 3): – Wähle in jedem bearbeiteten Bild ein bis zwei Hauptkörperteile, die extrem nah am Objektiv sind (bei komplexeren Posen manchmal drei) – Variiere diese Körperteile zwischen den Bildern, nicht immer derselbe Bereich nahe am Objektiv – Mögliche Körperteile nahe am Objektiv sind: • Eine oder beide Hände / Finger, die zum Objektiv ausgestreckt sind • Ein oder beide Füße / Schuhe / Stiefel nahe am Objektiv • Knie oder Oberschenkel • Gesicht sehr nah am Objektiv • In vorgebeugter Haltung Schultern oder Brust nahe am Objektiv – Die ausgewählten Körperteile sollten extrem nah am Objektiv sein, fast das Objektiv berühren, mit klarer Sicht auf Hauttextur, Stofftextur und echte Weitwinkelverzerrung Posen und gesamter Körper (komplex und abwechslungsreich): – Erzeuge starke, coole, dynamische Posen, die der extremen Perspektive entsprechen – Verwende zufällig verschiedene Posentypen, einschließlich: • Stehende Posen mit einem Bein oder einer Hand, die zum Objektiv ausgestreckt sind • Hocken oder halbes Hocken am Boden • Sitzen auf dem Boden oder auf einem Objekt • Flach auf dem Boden liegend, Beine oder Füße zum Objektiv gerichtet • Körper stark nach vorne zum Objektiv geneigt • Drehung des Oberkörpers, gekreuzte Beine oder gewölbter Rücken für dynamischere Körperlinien – Erlaube komplexe Posen, wie: • Beide Hände nahe am Objektiv, mit Gesten (Peace-Zeichen, Dreieck, Bilderrahmen mit Fingern, auf den Betrachter zeigen, etc.) • Beide Füße zum Objektiv gerichtet • Eine Hand und ein Fuß gleichzeitig als große Vordergrundelemente • Gesicht nahe am Objektiv, während Hand oder Fuß ebenfalls in der Perspektive erscheinen – Selbst bei extremer Verkürzung eine plausible und glaubwürdige Körperstruktur beibehalten Kameraposition und Haltung (zufällig): – Ändere zufällig Kamerawinkel und -richtung (nach oben, nach unten, seitlich, schräge Komposition), während die Bildkomposition visuell ausgewogen und eindrucksvoll bleibt – Die Ausstrahlung bleibt cool, gelassen, selbstbewusst, tendenziell wie in einer Modestrecke oder im Streetstyle, entsprechend der ursprünglichen Kleidungsästhetik – Gesichtsausdrücke können variieren (ernst, verspielt, selbstbewusst, mysteriös, etc.), müssen aber stets wie dieselbe Person aussehen Licht und Bildwiedergabe: – Behalte realistische Schatten und den Kontakt mit dem Boden / der Oberfläche bei – Hohe Auflösung und klare Details, sichtbare Hauttextur, Stofftextur und Materialglanz Variation und Zufälligkeit: – Jedes kleine Bild sollte sich deutlich von den anderen unterscheiden, mit Vielfalt in folgenden Aspekten: • Kamerawinkel • Posentyp • Welche Körperteile dem Objektiv am nächsten sind • Kompositionsrichtung (frontal, schräg, von oben, von unten, etc.) – Vermeide wiederholte identische "ein Fuß nahe am Objektiv"-Kompositionen, zeige eine reiche Vielfalt an dynamischen Posen und Kamerapositionswechseln Strikte Regeln: – Ersetze die Person nicht durch eine andere – Ändere nicht die Kleidungsart; nur die Darstellung durch Posen, Perspektiven und natürliche Bewegung der Kleidung variieren – Verlege die Szene nicht an einen anderen Ort als die angegebenen Koordinaten; bleibe stets innerhalb eines angemessenen Bereichs des angegebenen Standorts – Füge keine Texte, Logos, Wasserzeichen oder grafische Elemente hinzu – Ändere nicht zu Ölgemälde-, Illustrations- oder Anime-Stil; behalte fotorealistische Effekte bei
Dieser character-Prompt ist für KI-Bildgenerierung gedacht. Er hilft dabei, Ergebnisse im Stil character zu erzeugen und ist für imgo-pro optimiert.
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